Firewall?
Ok!
Antivirus?
Ok!
VPN?
...Oh what?
Hotspot-Surfer riskieren Datendiebstahl
Studie: Hotspot-Surfer riskieren Datendiebstahl
Für
Smartphone-Nutzer, die auf ihrem Handy sensible Daten speichern und über
unsichere W-Lan-Netzwerke mobil surfen, besteht ein erheblich höheres
Risiko des Daten- und Identitätsdiebstahls. Dabei hat die
Zahl derartiger Betrugsversuche allein innerhalb der ersten Jahreshälfte
2010 um 74 Prozent zugelegt. Das geht aus neueren Untersuchungen des
Informationsmanagement-Unternehmens Experian hervor. Der
Untersuchung zufolge benutzen nahezu zwei Drittel aller
Smartphone-Nutzer
(65 Prozent) ihr Gerät für den E-Mail-Verkehr, dabei werden auch E-Mails
mit sensiblen Informationen wie Kreditkartennummern ausgetauscht. Mehr
als die Hälfte der Smartphone-Nutzer (53 Prozent) greift mit ihrem Handy
auf soziale Netzwerke zu. Damit wird potenziellen
Betrügern der Zugang zu Informationen wie dem Geburtsdatum erleichtert.
Etwa ein Drittel der Nutzer bedienen sich der als unsicher geltenden
öffentlichen Hotspots, dabei nutzt laut Experian jeder Fünfte innerhalb
der öffentlichen Netzwerke Online Banking. "Persönliche
Informationen auf einem durchschnittlichen Smartphone sind für Betrüger
eigentlich schwer zu bekommen", sagt Experian-Chef Peter Turner: "Doch
wer sich mit seinem Handy in öffentlichen W-Lan-Hotspots aufhält, legt
seine sensiblen Daten wie auf einen Präsentierteller."
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