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2,5 Millionen "Schwarzseher" tricksen Hulu aus
Auch außerhalb der USA verfügt der Online-Videodienst über eine starke Fangemeinde Das Problem: TV- und Filmrechte Mittlerweile ist Hulu, neben Youtube, eine der populärsten Websites des Netzes. Allerdings steht das Angebot eigentlich nur Zusehern in den USA zur Verfügung. Ein Zustand der sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird, da TV- und Filmrechte meist regional vergeben werden. So darf etwa RTL CSI-Folgen auch im Internet auf RTLnow kostenlos anbieten. Der ORF hingegen darf das nicht. Dementsprechend dürften von den rund 26 Millionen Hulu-Zuschauern pro Monat über 2,5 Millionen keine Sendungen empfangen. Über 97.000 dieser Seher stammen aus Deutschland, so die die aktuellen Daten der Analysten von http://www.quantcast.com. Österreich wird nicht ausgewiesen. Anleitungen Bereits unmittelbar nach dem Start von Hulu fanden findige User Wege, das Angebot, trotz technischer Sperren, auch außerhalb der USA für sich zu nutzen. Entsprechende Anleitungen finden sich im Netz - sogar ein von Microsoft Österreich betriebener Blog veröffentlichte Tipps und Anregungen zum Thema. Geschäfte Um Sendungen sehen zu können, braucht man eine IP-Adresse, die den USA zugeordnet ist. Diese "Internet Adresse" kann man sich über einen in den USA beheimateten Proxy- oder VPN-Server besorgen.
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